Save the Date – Transformation Münster.LAND Kick-Off-Veranstaltung

Zielgerichtet die ökologische Transformation im Münsterland vorantreiben: Dies ist das Ziel der neuen EFRE-Förderprojekte „Sustainable Innovation Münsterland“, „Grünes Gründen Münsterland“ und „Kreislaufwirtschaftsregion Münsterland“.

Für eine erfolgreiche Transformation in der Region ist es essenziell, dass Wirtschaft und Wissenschaft zusammenarbeiten, gegenseitig vom Know-how und von gemachten Erfahrungen profitieren und sich wechselseitig Impulse geben.

Welche Inhalte sich hinter den Projektnamen verbergen, wie Ihr Unternehmen von der Projektarbeit profitieren kann und wie wir Ihre Gründungsidee fördern, das erfahren Sie bei unserem Kick-Off-Event am 3. Juli. Ihre Unterstützung ist entscheidend für den Erfolg der drei Projekte. Denn nur gemeinsam können wir die Projekte in der Region vorantreiben und zu etwas Besonderem machen.

Merken Sie sich jetzt den Termin vor:

Datum: Mittwoch, 3. Juli 2024
Empfang: ab 12.30 Uhr
Ort: Gut Havichhorst, Münster

Weitere Details und eine offizielle Einladung folgen in Kürze.

Erfolgreiche Zwischenbilanz des Ökoprofit-Projekts

Angesichts von Umwelt-, Klimaschutz und steigenden Energiepreisen ist es für die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf (gfw) verständlich, dass die zehn Unternehmen und Institutionen, die am Projekt Ökoprofit 2023/2024 teilnehmen, mit großem Ehrgeiz seit dem vergangenen Oktober bei der Sache für stärkere Nachhaltigkeit sind. „Die Zwischenbilanz fällt positiv aus. Die Betriebe realisieren viele Maßnahmen, um die Umwelt zu entlasten und gleichzeitig die Betriebskosten senken“, sagte gfw-Geschäftsführerin Petra Michalczak-Hülsmann. Es gebe derzeit kaum ein Unternehmen, das nicht darüber über Energiesparen nachdenkt. „Gerade jetzt stellen wir fest, dass die Teilnehmer schon vor Projektbeginn erste Schritte eingeleitet haben, auf denen wir aufbauen können“, so Petra Michalczak-Hülsmann.

Die Zwischenberichte der Unternehmen im Mai deuten bereits jetzt auf einen vollen Erfolg. „Die Unternehmen haben früh erkannt, dass sich Klimaschutz und Nachhaltigkeit in vielerlei Hinsicht auszahlen. Jede kleine Maßnahme ist wichtig und leistet einen wertvollen Beitrag für die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen und der Wirtschaftsregion Kreis Warendorf“, sagte gfw-Geschäftsführerin Michalczak-Hülsmann. Bereits nach einem halben Jahr seien in den Betrieben konkrete Maßnahmen umgesetzt worden, die gleichzeitig zu Kostenersparnissen und Umweltentlastungen geführt hätten.

Neben der Minimierung des Ressourcenverbrauchs stehen bei den Betrieben vor allem der Ausbau und die Nutzung erneuerbarer Energien im Mittelpunkt. Ebenso präsent ist das Thema Abfallmanagement und Abfallvermeidung. Einen besonderen Schwerpunkt bilden Einbindung und Sensibilisierung der Mitarbeiterschaft. 

Ökoprofit ist eine Gemeinschaftsinitiative des Kreises Warendorf und der gfw mit der Effizienz-Agentur NRW und Energy4Climate NRW. Es läuft derzeit die sechste Projektrunde. Fachlich begleitet werden die Unternehmen durch das Beratungsbüro B.A.U.M. Consult GmbH aus Hamm. Das Projekt, in dem die Betriebe bei acht Workshops und in Einzelberatungen intensiv unterstützt werden, wird voraussichtlich Ende 2024 mit der Auszeichnung der Unternehmen abgeschlossen. Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt das Projekt durch finanzielle Förderung. Auch im kommenden Jahr wird Ökoprofit wieder im Kreis Warendorf durchgeführt. Interessierte Unternehmen können sich bereits jetzt mit der gfw in Verbindung setzen, um sich für eine Teilnahme zu registrieren oder Rückfragen zu klären.

Diese zehn Unternehmen aus dem Kreis Warendorf nehmen derzeit an Ökoprofit teil: Bernd Münstermann GmbH & Co. KG, Telgte; Dingwerth Logistik GmbH, Beelen; Hof Schulze Osthoff GbR, Warendorf; Febromed GmbH & Co. KG, Oelde; gfw – Gesellschaft für Wirtschaftsforderung im Kreis Warendorf mbH, Beckum; Knapheide Solutions GmbH, Beckum; Kreienbaum Holz GmbH & Co. KG, Warendorf; LMC Caravan GmbH & Co. KG, Sassenberg; Lohmann Maschinenbau GmbH, Everswinkel; Ostbeverner Versicherungsverein a.G. seit 1919, Ostbevern.

gfw-Kontakt: Elmar Wendland, 02521 8505-15, wendland@gfw-waf.de,
www.gfw-waf.de/nachhaltigkeit/oekoprofit/

Wettbewerb „NRW-Wirtschaft im Wandel“ gestartet

Der Wettbewerb „NRW-Wirtschaft im Wandel“ startete am 22. Mai zu seiner bereits 6. Runde und verfolgt das Ziel, die Innovationskraft Nordrhein-Westfalens unter Beweis zu stellen. Bis zu 01. Juli 2024 können Unternehmen und Betriebe aller Branchen unter rp-media.de/nrw-wirtschaft-im-wandel teilnehmen.

Ausgezeichnet werden Unternehmen, die sich mit kreativen Unternehmensstrategien, dem Einsatz neuer Technologien oder der dynamischen Anpassung von Produktionsbedingungen dem andauernden Strukturwandel Nordrhein-Westfalens stellen. Der Preis wird in drei Kategorien vergeben: Konzerne und Mittelstand, Handwerk und kleine Unternehmen sowie Start-ups. Außerdem wird wieder der Sonderpreis „NRW-Wandler:in“ an eine herausragende Persönlichkeit aus Nordrhein-Westfalen verliehen, die sich durch besondere unternehmerische Leistungen hervorgetan hat. Eine hochkarätige Jury aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft wählt die Preisträger aus.

Die prämierten Unternehmen stehen für die Zukunftsfähigkeit des Standorts Nordrhein-Westfalen und erhalten im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung eine Auszeichnung des Wirtschaftsministeriums.

Der Wettbewerb wird von der Standortinitiative Deutschland – Land der Ideen gemeinsam mit der Rheinischen Post und dem General-Anzeiger Bonn unter der Schirmherrschaft des nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministeriums durchgeführt.

technotrans sichert sich Großauftrag für Batteriekühlsysteme

Das Sassenberger Unternehmen technotrans hat einen Großauftrag eines europäischen Elektrobus-Herstellers zur Serienfertigung von Batterie-Thermomanagement-Systemen (BTMS) im hohen einstelligen Millionen-Euro-Bereich erhalten. Die Systeme werden in neuen E-Bus-Serien in Frankreich und Tschechien eingesetzt. Technotrans ist von Beginn an als Technologiepartner beteiligt und strebt an, langfristiger Lieferant zu werden.

Michael Finger, CEO der technotrans SE, betont die Bedeutung des Auftrags für das Unternehmen und dessen Fähigkeit, innovative Lösungen schnell zu liefern. Die Produktion und Lieferung der Systeme sollen bereits 2024 beginnen. Das BTMS wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden entwickelt und gewährleistet durch energieeffiziente Kühlung die Betriebssicherheit der Fahrzeuge.

Dieser Auftrag stärkt die Position von technotrans im Bereich Elektromobilität und trägt zur Dekarbonisierung des Verkehrs bei, wie Finger erklärt. technotrans plant, in diesem zukunftsträchtigen Markt nachhaltig zu wachsen.

LMC Caravan mit German Innovation Award und IHK-Bildungspreis ausgezeichnet

Das Sassenberger Unternehmen LMC Caravan GmbH & Co. KG wurde kürzlich mit zwei bedeutenden Auszeichnungen gewürdigt.

Im Rahmen des renommierten German Innovation Award wurde in der Kategorie „Excellence in Business to Consumer: Transportation“ der Camper Van Innovan 592 mit seinem innovativen Raumkonzept ausgezeichnet.

Des Weiteren wurde LMC als Finalist für den IHK-Bildungspreis in der Kategorie „Sonderpreis“ nominiert. Unter dem Motto „Lernen über den Ausbildungsrahmenplan hinaus – überfachliche Weiterbildung bei LMC“ wurde LMC für innovative Ausbildungsansätze geehrt. Derzeit werden 35 Auszubildende und Dual-Studierende in einem modularen System ausgebildet, das ein breites Kompetenz- und Erfahrungsprofil ermöglicht.

Mobilfunkmesswoche NRW vom 18.-25. Mai

im Rahmen der zweiten Mobilfunkmesswoche NRW, die vom 18. bis 25. Mai 2024 stattfindet, sind alle Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen aufgerufen, mithilfe der Funkloch-App der Bundesnetzagentur die Netzverfügbarkeit ihrer Mobilfunkanbieter zu erfassen. Die Funkloch-App steht kostenlos und werbefrei in den App-Stores zum Download bereit.

Die Mobilfunkmesswoche NRW ist eine Initiative der Mobilfunkkoordinatorinnen und -koordinatoren in den Kreisen und kreisfreien Städten und soll dazu beitragen, ein besseres Bild der Mobilfunkversorgung in NRW zu erhalten und gezielt die Verbesserung der Mobilfunkversorgung unterstützen.

Die Mobilfunkmesswoche NRW wurde im vergangenen Jahr zum ersten Mal durchgeführt. Dabei wurden von mehr als 36.000 Bürgerinnen und Bürger die Netzverfügbarkeit ihrer Mobilfunkanbieter gemessen und dabei über 13 Millionen Messpunkte erfasst.

GFW treibt den Wandel hin zu einer nachhaltigen Wirtschaft im Münsterland voran

Die gfw – Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf GmbH engagiert sich aktiv in zwei Förderprogrammen, die darauf abzielen, eine nachhaltige Wirtschaft im Münsterland zu gestalten. Gemeinsam mit strategischen Partnern strebt die gfw im Rahmen der Initiativen „Sustainable Innovation Münsterland“ und „Grünes Gründen Münsterland“ danach, die Unternehmen im Kreis Warendorf für die ökologische Transformation und die kommenden Herausforderungen zu rüsten.

Unternehmen sowie Existenzgründerinnen und Existenzgründer, die Interesse haben, können sich bereits jetzt an die Ansprechpartner der Projekte wenden.

Sustainable Innovation Münsterland

Das Ziel des Projekts „Sustainable Innovation Münsterland“ besteht darin, kleine und mittlere Unternehmen mit Experten aus Hochschulen zu vernetzen, um nachhaltige Geschäftsmodelle zu entwickeln und den Wissenstransfer zwischen Forschung und praktischer Anwendung zu verbessern. Bis Februar 2027 wird das Projekt neue Netzwerke formen, bestehend aus Unternehmen, Gründern und Studierenden, um innovative Lösungen für nachhaltige Geschäftsmodelle zu entwickeln. Dazu gehört auch die Einführung einer Weiterbildung im Bereich „Sustainable Leadership“.

Für dieses Projekt wurden insgesamt rund 1,85 Millionen Euro an Fördermitteln für die sieben Verbundpartner bereitgestellt. Neben der GFW gehören dazu der Münsterland e.V., die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken, die Wirtschaftsförderung des Kreises Coesfeld, die FH Münster, die Wirtschaftsförderung Münster und die Westfälische Hochschule.

Grünes Gründen Münsterland

Das Projekt „Grünes Gründen Münsterland“ zielt darauf ab, die Gründungskultur und -intensität im Münsterland zu stärken, indem ökologisch und/oder sozial nachhaltige Gründungsideen gefördert werden. Als Fortführung des erfolgreichen Projekts „Gründergeist #Youngstarts Münsterland“ liegt der Fokus auf der Förderung von Nachhaltigkeitsthemen und der Unterstützung von Gründungsvorhaben, die zur ökologischen Transformation beitragen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Wissenstransfer und der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Gründercommunity.

Für dieses Projekt wurden rund 1,04 Millionen Euro an Fördermitteln an neun Verbundpartner vergeben. Neben der GFW gehören dazu der Münsterland e.V., die Handwerkskammer Münster, die IHK Nord Westfalen, die Wirtschaftsförderung des Kreises Coesfeld, die FH Münster, die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken, die Technologieförderung Münster und die Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft Steinfurt.

Die beiden Projekte werden im Rahmen des EFRE-Programms „Regio.NRW – Transformation“ durchgeführt und bestehen aus einer 80-prozentigen Förderung (50 Prozent EU-Anteil, 30 Prozent NRW-Anteil) sowie einem 20-prozentigen Eigenanteil. Das EFRE-Programm der EU zielt darauf ab, die Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten sowie die Wettbewerbsfähigkeit von KMUs in der Europäischen Union zu steigern. Die Laufzeit der Projekte erstreckt sich bis Februar 2027.

Ausweitung der Steuerlichen Forschungszulage

Die Steuerliche Förderung in Form einer Forschungszulage von Aufwendungen für Forschung und Entwicklung wurde ausgeweitet. Die im Rahmen des Wachstumschancengesetzes veröffentlichten Änderungen des Forschungszulagengesetzes (FZuIG) gelten ab dem 28.03.2024. Diese umfassen:

  • Erhöhung der maximalen Bemessungsgrundlage auf 10 Mio. EUR 
  • Erweiterung der Förderung auf Sachkosten und bewegliche Wirtschaftsgüter
  • Anhebung der förderfähigen Kosten für Auftragsforschung von 60% auf 70%
  • Erhöhung des pauschalen Stundensatzes für Einzelunternehmer von 40 auf 70 EUR
  • Möglichkeit zur Erhöhung der Forschungszulage um 10 Prozentpunkte auf 35% für KMUs
  • Frühere Auszahlung der Forschungszulage durch Integration in das Steuervorauszahlungsverfahren

Ihr Kontakt bei der gfw: Elmar Wendland | Telefon 02521/8505-15 | wendland@gfw-waf.de

Mit Abfall zum Mehrwert

Ökoprofit-Unternehmen bei Knapheide – Projekt läuft auch 2025 – Anmeldungen bereits möglich

Abfallrecht und Abfallmanagement waren die Themen eines Workshops beim Projekt Ökoprofit der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf (gfw). Gastgeber der Unternehmen aus dem Kreis war die Firma Knapheide in Beckum, die Hydrauliksysteme herstellt. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, nicht nur die gesetzlichen Anforderungen des Abfallrechts zu erfüllen, sondern auch nachhaltige Strategien zum Abfallmanagement zu entwickeln. Zudem zwingt auch die immer stärker werdende Regulatorik die Unternehmen, sich mit diesem Thema intensiv zu befassen.

Neben den Gesetzen und Vorschriften, die den Umgang mit Abfall regeln, war der ganzheitliche Ansatz für das Abfallmanagement ein Schlüsselaspekt des Workshops. Die Teilnehmer wurden ermutigt, Abfall nicht nur als Entsorgungsproblem, sondern vielmehr als Ressource zu betrachten, die durch Recycling, Wiederverwendung und andere innovative Verfahren Mehrwert schaffen kann.

Neben Experten-Vorträgen zum Thema stellte auch der Gastgeber dar, wie er an das komplexe Thema Abfallmanagement herangeht. Bei Knapheide wird das Thema intensiv behandelt und von einem mehrköpfigen Team betreut. Denn insbesondere für größere Unternehmen ist es oft nicht einfach, die eigenen Abfallkennzahlen zu ermitteln, die jedoch die Basis für ein nachhaltiges Abfallmanagement bedeuten. Die intensive Diskussion während des Workshops zeigte die vielen Facetten des Themas. Zu den Zielen von Ökoprofit gehört daher auch der Austausch zwischen den Unternehmen, um von den Erfahrungen wechselseitig zu profitieren.

„Im Zentrum von Ökoprofit steht der Anspruch von Unternehmen, die Umwelt zu schonen und dabei die Betriebskosten zu senken. Sie stärken damit den ökonomischen und ökologischen Standort Kreis Warendorf“, hatte Landrat und gfw-Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Olaf Gericke zum Start im vergangenen Herbst gesagt. gfw-Geschäftsführerin Petra Michalczak-Hülsmann hatte mit dem vom Land Nordrhein-Westfalen geförderten Kooperationsprojekt von Kommunen und örtlicher Wirtschaft bereits die sechste Projektrunde gestartet. Während des zwölfmonatigen Beratungs- und Qualifizierungsprogramms werden Betriebe durch externe Fachleute geschult und schrittweise zum Aufbau eines innerbetrieblichen Umwelt- und Energiemanagementsystems angeleitet. 

Diese zehn Unternehmen aus dem Kreis Warendorf machen mit beim Ökoprofit, darunter erneut auch die gfw selbst:

  • Knapheide Solutions GmbH, Beckum
  • Dingwerth Logistik GmbH, Beelen
  • Lohmann Maschinenbau GmbH, Everswinkel
  • Febromed GmbH & Co. KG, Oelde
  • Ostbeverner Versicherungsverein a.G. seit 1919, Ostbevern
  • LMC Caravan GmbH & Co. KG, Sassenberg
  • Bernd Münstermann GmbH & Co. KG, Telgte 
  • Hof Schulze Osthoff GbR, Warendorf       
  • Kreienbaum Holz GmbH & Co. KG, Warendorf
  • gfw – Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf mbH, Beckum

Die bisherige Ökoprofit-Bilanz im Kreis Warendorf bei fünf abgeschlossenen Projektrunden und 39 ausgezeichneten Unternehmen in 79 Einzelmaßnahmen: Einmaliger Invest von 2,7 Mio. Euro, jährliche Einsparungen von knapp 700.000 Euro, etwa 165 Tonnen weniger Restmüll, 5.800 Kubikmeter Wasser, 5,3 Mio. Kilowattstunden und 5.000 Tonnen CO2.

Auch im kommenden Jahr wird Ökoprofit wieder im Kreis Warendorf durchgeführt. Interessierte Unternehmen können sich bereits jetzt mit der gfw in Verbindung setzen, um sich für eine Teilnahme zu registrieren oder Rückfragen zu klären. Die Anzahl der verfügbaren Plätze ist beschränkt.

Ihr Kontakt bei der gfw: Elmar Wendland, Telefon 02521/8505-15, wendland@gfw-waf.de

Förderung durch Bürgschaften oder Beteiligungen

Die besten Ideen benötigen Kapital für die Umsetzung. Sollten jedoch nicht genügend Mittel zur Verfügung stehen, besteht das Risiko, dass innovative Vorhaben nicht realisiert werden können.

Um kleine und mittelständische Unternehmen, Existenzgründungen und Unternehmensnachfolgen bei der Finanzierung zu unterstützen, bietet die Bürgschaftsbank die Möglichkeit, durch Bürgschaften die benötigten Kredite der Hausbanken abzusichern. Auf ihrem Online-Portal nrw.ermoeglicher.de stellt die Bürgschaftsbank NRW ihre Unterstützungsangebote vor. Hier können auch direkt Finanzierungsanfragen eingereicht werden.

Eine alternative Möglichkeit zur Finanzierung größerer Vorhaben bietet eine stille Beteiligung über die Kapitalbeteiligungsgesellschaft mbH (KBG). Sie ist eine Selbsthilfeorganisation der Wirtschaft, die öffentlich durch Bund und Land gefördert wird und nicht profitorientiert arbeitet. Auch die KBG bietet auf ihrer Internet-Plattform kbg-nrw.ermoeglicher.de umfangreiche Informationen zum Thema Beteiligungen.

Bei Rückfragen zu diesen und weiteren Fördermöglichkeiten können Sie sich auch gerne an das Team des Fördermittelcenters wenden:

Elmar Wendland
Tel.: 02521 8505-15
E-Mail: wendland@gfw-waf.de

Bianca Schuster
Tel.: 02521 8505-85
E-Mail: schuster@gfw-waf.de