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BDI-Studie zur Resilienz von Unternehmen liegt vor

Geopolitische Spannungen, gestörte Lieferketten und veränderte Energiemärkte haben wirtschaftliche Resilienz zu einer Kernaufgabe der deutschen Industrie gemacht. Eine aktuelle Allensbach-Studie im Auftrag des BDI zeigt, dass viele große Unternehmen ihre Strukturen und Prozesse in den vergangenen Jahren gezielt an ein volatiles Umfeld angepasst haben. Die Erfahrungen aus Pandemie, gestörten Transportwegen, geopolitischen Konflikten und den Verwerfungen auf den Energiemärkten haben Resilienz zu einem festen unternehmerischen Entscheidungskriterium gemacht.

Gleichzeitig bleiben systemische Risiken hoch. Rund die Hälfte der befragten Unternehmen sieht in Störungen oder Blockaden von Transportwegen, Lieferengpässen bei Rohstoffen und Vorprodukten sowie möglichen Ausfällen der Energieversorgung große oder sehr große Risiken für das eigene Unternehmen. Auch kriegsbedingte Störungen von Einkauf und Absatz im Ausland werden von vielen als ernsthafte Herausforderung wahrgenommen.

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Institut für Demoskopie Allensbach 2026: Wirtschaftliche Resilienz von Unternehmen und Massnahmen zur Stärkung

DEULA investiert 3,5 Millionen Euro in Warendorf

Die DEULA Westfalen-Lippe hat nicht nur ihr 75-jähriges Bestehen gefeiert, sondern gab auch den Startschuss für ein Investitionsprogramm in Höhe von 3,5 Millionen Euro.

Auf dem Gelände entstehen zwei neue Ausbildungshallen, zusätzliche Seminarräume und ein weiterer Seminarbereich. Außerdem erhält die Logistikhalle ein energetisch optimiertes Dach. Neue Photovoltaikanlagen sollen die Eigenstromversorgung stärken und den Ausbau der Ladeinfrastruktur vorbereiten.

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gfw erhält Förderbescheid für Nachfolgeprojekt

Das Projekt „Zukunft Unternehmensnachfolge Münsterland“ adressiert die wachsende Problematik des Generationenwechsels in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) der Region durch eine innovative Kombination aus Sensibilisierung, Transformation und Selbstevaluation. Mit dem demografischen Wandel verschärft sich der Nachfolgemangel, da viele Unternehmen unzureichend auf eine Übergabe vorbereitet sind, insbesondere in Bezug auf digitale, ökologische und kulturelle Transformation. Ziel ist es, Übergeber:innen frühzeitig zu sensibilisieren, deren Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen und so die Attraktivität für Nachfolger:innen zu steigern.

Kern des Projekts ist eine Onlineplattform, die den Übergabereifegrad von Unternehmen analysiert und gezielte Maßnahmen zur Verbesserung vorschlägt. Ergänzt wird dies durch Workshops, Erklärvideos und individuelle Unterstützungsangebote. Vertrauenspersonen („Kümmerer/Paten“) aus regionalen Netzwerken übernehmen eine zentrale Rolle bei der Ansprache und Motivation der Übergeber/innen.

NRW.Energy4Climate bietet Klimaschutzinfos für KMU

Die Landesgesellschaft bietet kleinen und mittleren Unternehmen aller Branchen eine breit aufgestellte Orientierung zu zentralen Handlungsfeldern. 99 Prozent der Unternehmen in NRW sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU). So vielfältig wie die Branchen und Tätigkeitsfelder sind auch die Möglichkeiten, Maßnahmen für Klimaschutz und Energiewende. Hier bietet Energy4Climate Orientierung und zahlreiche Informations- und Unterstützungsangebote.

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gfw erhält Förderbescheid für Projekt zur Stärkung der Resilienz für kleine und mittlere Unternehmen

Aus den Händen von Regierungspräsident Andreas Bothe erhielt Petra Michalczak-Hülsmann einen Förderbescheid über 68.000 Euro. Das Projekt münsterlandweite „TOR@Münsterland“ erhält in Summe eine Förderung in Höhe von rund 2,23 Millionen Euro. Ziel des Projektes ist es, die Anpassungsfähigkeit, Innovationskraft und Widerstandsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im Münsterland zu stärken und somit die wirtschaftliche Zukunft der Region nachhaltig zu sichern.

Im Fokus stehen die Förderung der technologischen und operativen Resilienz von kleinen und mittleren Unternehmen im produzierenden Gewerbe – also deren Fähigkeit, technologische Systeme, Infrastrukturen und Geschäftsprozesse krisensicher zu gestalten und strategisch weiterzuentwickeln. Hierzu werden zwei sich ergänzende, KI-basierte Softwaretools entwickelt, die Unternehmen vor Ort sensibilisieren und unterstützen sollen. Zudem wird ein „Resilience-Leadership-Programm“ ins Leben gerufen, das Führungskräfte und Unternehmen dabei unterstützt, technologische und operative Resilienz nachhaltig in ihren Organisationen zu verankern.

Folgende Partner/ innen sind an dem Verbundprojekt beteiligt:

  1. Münsterland e. V. als Konsortialführer
  2. FH Münster University of Applied Sciences
  3. Technologieförderung Münster GmbH
  4. Wirtschaftsförderung Kreis Coesfeld GmbH (wfc)
  5. IHK Nord Westfalen
  6. Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken mbH (WFG)
  7. Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft Steinfurt mbH (WESt)
  8. Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf mbH (gfw)
  9. Digital Hub münsterLAND e. V.

Land NRW unterstützt internationale Messeteilnahmen von Unternehmen

Gerade für kleine und mittlere Unternehmen aus NRW kann eine internationale Messeteilnahme ein hervorragendes Sprungbrett in den Export sein. Das Land NRW unterstützt daher kleine und mittlere Unternehmen aus NRW im Rahmen seiner Außenwirtschaftsförderung mit einem breit angelegten Messeprogramm – koordiniert von NRW.Global Business.

Auf Gemeinschaftsständen des Landes präsentieren Unternehmen ihre Dienstleistungen und Produkte zu günstigen Konditionen direkt in den Zielmärkten. Eine optimale Standposition sowie die professionelle Gestaltung des Auftritts gewährleisten eine gute Fernwirkung und die Aufmerksamkeit der Besucherinnen und Besucher. Das Angebot umfasst unter anderem einen schlüsselfertigen Messestand inklusive der Standtechnik, firmenübergreifende Werbemaßnahmen und umfangreiche Netzwerkmöglichkeiten. 

Die Landesgemeinschaftsstände werden vom Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein‑Westfalen gefördert. 

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23.06.2026 – Erste Beckumer Talentbörse in der Sekundarschule

In der Mensa der Sekundarschule Beckum ist von 10 bis 13 Uhr die Talentbörse exklusiv für die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Beckum geöffnet. Anschließend können von 13 bis 17 Uhr auch externe Schülerinnen und Schüler die Veranstaltung besuchen. Mehr als 20 Unternehmen aus der Region präsentieren sich vor Ort und geben Einblicke in Praktika, Ferienjobs, Ausbildungsberufe und Karrierechancen.

Die Talentbörse ist Teil des umfassenden Berufsorientierungskonzeptes der Sekundarschule Beckum. Schülerinnen und Schüler bereiten die Gespräche im Unterricht vor und nach. Mit einem persönlichen Laufplan treten sie aktiv mit den Unternehmen in Kontakt und sammeln wichtige Informationen für ihre berufliche Zukunft.

Unternehmen können sich weiterhin kostenlos und auch kurzfristig für die Teilnahme anmelden.

📍 Mensa der Sekundarschule Beckum, Windmühlenstraße 95, 59269 Beckum
💸 Eintritt frei
📲 Anmeldung für Unternehmen: talentcompany@sekundarschule-beckum.de

Quelle: Dein Beckum

VEKA ausgezeichnet als „TOP Ausbildung Deutschland 2026“

VEKA zählt zu den TOP 1% der Ausbildungsunternehmen in Deutschland. Die Auszeichnung würdigt eine ganzheitliche Ausbildungsqualität und basiert auf einer umfassenden Metastudie, die Millionen von Datenpunkten und Feedbacks analysiert. Dabei sthen unter anderem Themen wie Unternehmenskultur, Employer Experience, Work-Life-Qualität, Recruiting und Zukunftsperspektiven.

Quelle: Instagram veka_mittendrin

Positive Signale der Weltwirtschaft im Kreis Warendorf erwartet

„Nullwachstum geht zu Ende“ – 7. Mittelstandskonferenz der gfw

Vertreter des Kreises, der Städte und Gemeinden, der Wirtschaft und Arbeit sind am 18. Juni per Videoübertragung zur 7. Mittelstandskonferenz der gfw zusammengekommen. Die Konferenz ist zu Zeiten der Coronakrise begründet worden. Seitdem sind wirtschaftliche Schwierigkeiten und weltweite Krisen nicht weniger geworden. Es geht weiterhin um Handlungsstrategien zur Krisenabwehr im Sinne der mittelständisch geprägten Unternehmen und Arbeitsplätze, betonte Landrat und gfw-Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Olaf Gericke bei seiner Begrüßung der Eingeladenen aus Handel, Industrie, Handwerk, Landwirtschaft, Gewerbe, Gewerkschaften und Arbeitsagentur. 

Landrat Dr. Olaf Gericke wies auf die vielen Herausforderungen für die deutsche Wirtschaft hin. Geopolitische Konflikte mit wirtschaftlichen Unsicherheiten setzen der Wirtschaft zu. Das deutsche Exportgeschäft ist weiter rückläufig, die Investitionskrise hält an. Zudem stagnieren privatwirtschaftliche Investitionen. „Wir im Kreis Warendorf sind wirtschaftlich vielfältiger aufgestellt und haben die Probleme noch nicht so stark zu spüren bekommen wie andere Regionen“, sagte der Landrat.

Gast der Mittelstandskonferenz war Dr. Marina Lütje, Volkswirtin und Analystin Makro Research der zu den Sparkassen gehörenden DekaBank. Trotz der bekannten Probleme bezeichnete sie positive Signale: Keine Nullzinspolitik mehr, Arbeitsmärkte nahe der Vollbeschäftigung, Aktienmärkte und Künstliche Intelligenz boomen, Inflation unter Kontrolle, Realeinkommen steigen, Unternehmen anpassungsfähig, Finanzmärkte konstruktiv. „Eine Rezession der Weltwirtschaft ist nicht in Sicht“, sagte sie. Mit dem Ende des Krieges zwischen USA und Iran gebe es neue hoffnungsvolle Zeichen. „Auch die deutsche Wirtschaft berappelt sich, das Nullwachstum neigt sich dem Ende zu“, sagte Lütje. Aber die Attraktivität des Standortes Deutschland sei „immer noch nicht auf dem Level, dass die Unternehmen durchstarten.“ Aktionäre können sich laut Lütje auf steigende Kurse freuen, sofern die Weltwirtschaft rund läuft. Das werde auch in Prognosen für den deutschen Leitindex DAX deutlich, da die dort gelisteten Großunternehmen 80 Prozent ihres Umsatzes außerhalb Deutschlands tätigen. Für Aktien und Rentenpapiere blieben allerdings diversifizierte Anlagen sinnvoll.

Eine spannende Frage bleibt aus Sicht von Peter Scholz, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Münsterland Ost, „wie wir die positiven Zeichen der Weltwirtschaft in den Kreis Warendorf bekommen.“ Beckums Bürgermeister Michael Gerdhenrich wies darauf hin, dass die positiven Wirtschaftssignale in Deutschland noch durch die allseits für erforderlich gehaltenen politischen Reformen verstärkt werden könnten. Zu seiner Frage nach der wirtschaftlicher Zukunftsstruktur gab Referentin Lütje den Rat, Dienstleistungen und Technologie nicht zu vernachlässigen. Aus Sicht von Joachim Fahnemann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Ahlen-Münster, gibt es im Kreis Warendorf zwar Belastungen des Arbeitsmarktes, aber keine generell krisenhafte Entwicklung. Aus Handwerk und Industrie war von rückläufigen Auszubildendenzahlen zu hören, nicht aber von weniger Ausbildungsbetrieben.

Landrat Gericke und gfw-Geschäftsführerin Petra Michalczak-Hülsmann kündigten die 8. Mittelstandskonferenz bereits für die zweite Jahreshälfte an, um vor allem von Unternehmern zu erfahren, ob und wie die positiven Weltwirtschaftszeichen im Kreis Warendorf ankommen.

Leifeld Metal Spinning überzeugt internationale Luft- und Raumfahrtbranche

Mit einem erfolgreichen Auftritt auf der ILA Berlin 2026 hat das Ahlener Unternehmen seine Position als einer der weltweit führenden Spezialisten für die spanlose Metallumformung weiter gestärkt. Das Unternehmen aus Ahlen präsentierte sich im International Suppliers Center gemeinsam mit dem Branchenverband Hanse-Aerospace und zahlreichen weiteren Mitgliedsunternehmen einem internationalen Fachpublikum aus Luft- und Raumfahrt sowie der Verteidigungsindustrie.

Die ILA Berlin zählt zu den bedeutendsten Luft- und Raumfahrtmessen der Welt. Mehr als 1.000 Aussteller aus zahlreichen Nationen präsentierten in diesem Jahr Innovationen rund um zivile Luftfahrt, Raumfahrt, Verteidigung, unbemannte Systeme sowie nachhaltige Mobilitätskonzepte. Die Messe gilt als wichtiger Treffpunkt für Hersteller, Zulieferer, Forschungseinrichtungen und politische Entscheidungsträger.

Für LEIFELD war die Teilnahme ein voller Erfolg. „Die ILA hat erneut gezeigt, wie dynamisch sich die Luft- und Raumfahrtindustrie entwickelt. Wir konnten zahlreiche hochwertige Gespräche mit Entscheidern, Entwicklungsingenieuren und Technologiepartnern führen und wichtige Kontakte für zukünftige Projekte knüpfen“, berichtet Beate Hiltrop, Marketingleiterin von LEIFELD Metal Spinning.

„Besonders erfreulich war das große Interesse an unseren spanlosen Drücktechnologien für die Herstellung anspruchsvoller Bauteile, bei denen höchste Anforderungen an Geometrie, Präzision und Prozesssicherheit erfüllt werden müssen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Effizienz, Nachhaltigkeit und Performance weltweit – und genau hier können wir einen entscheidenden Beitrag leisten.“

Schlüsseltechnologien für die Luft- und Raumfahrt

LEIFELD entwickelt und fertigt seit mehr als 130 Jahren Drück- und Drückwalzmaschinen für die spanlose Metallumformung. Anders als bei zerspanenden Verfahren wird das Material dabei nicht abgetragen, sondern gezielt umgeformt. Das spart Material, reduziert Bearbeitungszeiten und verbessert gleichzeitig die mechanischen Eigenschaften der Bauteile.

Die patentierten LEIFELD-Technologien ermöglichen die wirtschaftliche Herstellung rotationssymmetrischer Metallkomponenten. Dazu gehören besonders dünnwandige Leichtbauteile aus Aluminium ebenso wie Bauteile aus hochfesten Werkstoffen wie Edelstahl, Titan oder Inconel.

Gerade in der Luft- und Raumfahrt spielen diese Vorteile eine entscheidende Rolle. Jedes eingesparte Kilogramm Gewicht reduziert den Energieverbrauch und erhöht die Leistungsfähigkeit von Flugzeugen, Satelliten oder Trägersystemen. Gleichzeitig müssen die Bauteile höchsten Anforderungen an Festigkeit, Präzision und Prozesssicherheit genügen.

Die Technologien von LEIFELD kommen weltweit bei führenden Unternehmen der Luft- und Raumfahrt zum Einsatz. Mit ihren Maschinen werden unter anderem Tankböden, Treibstoffbehälter, Düsen- und Triebwerkskomponenten, Raketenbauteile und weitere technisch anspruchsvolle Komponenten gefertigt.

Durch die gezielte Kalt- oder Warmumformung werden die Werkstoffeigenschaften positiv beeinflusst. Dadurch können Bauteile höhere Festigkeiten und bessere mechanische Eigenschaften erreichen als vergleichbare geschweißte oder zerspante Lösungen. Gleichzeitig lassen sich Materialeinsatz, Ausschuss und Fertigungskosten deutlich reduzieren. Diese Kombination aus Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und technischer Leistungsfähigkeit macht die Technologie besonders attraktiv für Zukunftsbranchen.

Gemeinsam stark im Netzwerk

Wie bereits auf der Paris Air Show präsentierte sich LEIFELD auch auf der ILA im Gemeinschaftsstand von Hanse-Aerospace, dem Verband der norddeutschen Luft- und Raumfahrtindustrie. Der Verbund ermöglicht es mittelständischen Technologieunternehmen, ihre Kompetenzen gebündelt auf internationalen Leitmessen zu präsentieren und neue Kooperationen anzubahnen.

Die Messe zeigte erneut, dass innovative Fertigungstechnologien aus Deutschland weltweit gefragt sind.

Wenn in Europa, Amerika oder Asien anspruchsvolle Komponenten für Flugzeuge, Raketen oder Satelliten entstehen, steckt nicht selten Technologie aus Ahlen dahinter. Mit seinen innovativen Umformverfahren trägt LEIFELD dazu bei, Bauteile leichter, leistungsfähiger und wirtschaftlicher zu fertigen – und bringt damit Spitzentechnologie aus dem Münsterland auf die internationale Bühne.

Über LEIFELD

Die Leifeld Metal Spinning GmbH mit Hauptsitz in Ahlen entwickelt, produziert und vertreibt Maschinen für die spanlose Metallumformung. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 150 Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, den USA, Japan und China.

Von Ahlen aus beliefert LEIFELD Kunden in über 60 Ländern weltweit. Die Maschinen des Unternehmens kommen unter anderem in der Luft- und Raumfahrt, der Automobilindustrie, der Energietechnik sowie in zahlreichen industriellen Anwendungen zum Einsatz. Mit mehr mehr als 6.150 installierten Maschinen weltweit und über 140 patentierten Erfindungen zählt LEIFELD zu den führenden Spezialisten für Drück- und Drückwalztechnologien.

Als international erfolgreicher Hidden Champion aus dem Münsterland gilt LEIFELD seit Generationen als das Original im Drücken und Drückwalzen. Die in Ahlen entwickelten Technologien helfen Unternehmen weltweit dabei, Material und Kosten einzusparen und gleichzeitig höchste Anforderungen an Qualität, Präzision und Leistungsfähigkeit zu erfüllen.

Pressemitteilung vom 16.06.2026