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Bildungsscheck 2.0 – Rückenwind für Weiterbildung

Das Land Nordrhein-Westfalen hat im Rahmen der Fachkräfteoffensive seit dem 02. Februar den Bildungsscheck 2.0 eingeführt.

Mit diesem Förderinstrument beabsichtigt die Landesregierung, eine flexible Unterstützung der individuellen beruflichen Weiterbildung von Personen mit Wohnsitz in NRW zu ermöglichen.

Der Zuschuss wird online beantragt und nach Abschluss der Weiterbildungsmaßnahme rückwirkend an den Teilnehmenden ausgezahlt.

Nähere Informationen sind der aktuellen Veröffentlichung des MAGS NRW zu entnehmen.

Bildungsscheck 2.0 – Rückenwind für Ihre Berufliche Weiterbildung | Mit Menschen für Menschen.

Haver & Boecker harmonisiert Vertriebsprozesse und steigert Transparenz mit itmX crm

Mit über 3.000 Mitarbeitenden und einem globalen Netzwerk stand das Unternehmen vor der Herausforderung, verstreute Kundendaten und heterogene Prozesse zu vereinheitlichen. Die Einführung von itmX crm brachte die Lösung: eine zentrale Plattform für mehr Transparenz, Effizienz und internationale Zusammenarbeit.

Komplexe Strukturen, verstreute Informationen

Über Jahrzehnte hinweg entstand bei Haver & Boecker eine komplexe Systemlandschaft. Kundendaten waren auf Excel-Listen, Outlook-Postfächer und verschiedene Systeme verteilt. Die Recherche dauerte lange und lieferte oft unvollständige Ergebnisse. Hinzu kamen unterschiedliche Arbeitsweisen in den Werken und Abteilungen sowie fehlende Transparenz für Cross-Selling-Potenziale.

Die Einführung eines CRM-Systems sollte den Mitarbeitenden die Arbeit erleichtern und eine vollständige 360°-Sicht auf den Kunden schaffen. Ziel war es, mit wenigen Klicks alle relevanten Informationen verfügbar zu haben, um Marketing, Vertrieb und Service besser zu verknüpfen und Prozesse durchgängiger gestalten zu können.

Mehr Effizienz, mehr Transparenz, mehr Potenzial

Seit der Einführung von itmX crm hat Haver & Boecker spürbare Verbesserungen erzielt. Die Lösung harmonisiert Prozesse und schafft eine Transparenz, die zuvor nicht möglich war. Schon in der Pilotphase und während des sukzessiven Rollouts in weitere Unternehmensbereiche sowie Verbundunternehmen wurden mehrere tausend Interessenten und Opportunities im System erfasst – das Vertriebspotenzial wurde damit erstmals vollständig sichtbar.

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future@WORK – Erfolgreiche Messebilanz

Mit attraktiven Ausstellern, handwerklichen Mitmachangeboten und einer Zukunftsarena hat auch die dritte Fach- und Weiterbildungsmesse future@WORK starke Akzente gesetzt. Mehr als 3.600 Besucherinnen und Besucher informierten sich Ende Januar im Messe und Congress Centrum Halle Münsterland über berufliche Perspektiven und Weiterbildungsmöglichkeiten. Einen neuen inhaltlichen Schwerpunkt in Theorie und Praxis bildete das Handwerksquartier. Impulse für die Arbeitswelt von morgen gaben Vorträge, u.a. zu Künstlicher Intelligenz, Resilienz und generationenübergreifendem Arbeiten.

Save the Date: FR 22.01. und SA 23.01.2027

Die Fachkräfte- und Weiterbildungsmesse future@WORK ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der Agentur für Arbeit Ahlen – Münster, der WFM Wirtschaftsförderung Münster GmbH, der Jobcenter der Stadt Münster und des Kreises Warendorf sowie der gfw.

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Marina Dinkelborg | marina.dinkelborg@gfw-waf.de | 02521 8505 87

Lara Hauschild ist Ausbildungsbotschafterin der HWK Münster

Als angehende Tischlerin macht sie bei der Tischlerei Heinz Holtmann in Beckum eine Ausbildung. Die Abiturientin hat den Betrieb hat sie bei einer Ausbildungsmesse kennengelernt. Zukünftig ist sie als Botschafterin für ihren Beruf in Schulen unterwegs. Bei der Handwerkskammer Münster hat sie dafür eine Schulung absolviert, ihr Arbeitgeber stellt sie für diese Einsätze frei.

Wer sich über Ausbildungsmöglichkeiten im Kreis Warendorf informieren möchte kann sich an die Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf (05971 40038000) und die Ausbildungsvermittler der Handwerkskammer Münster (0251 705 – 1771) wenden.

Tischlerei Heinz Holtmann in Beckum

Interview mit Kinobesitzer Johannes Austermann in der aktuellen „Wirtschaftswoche“

Vor sieben Jahren, mit 22 Jahren, übernahm er den Betrieb vom Vorbesitzer. Seitdem bestimmt das Scala in Warendorf sein Leben. Der Jungunternehmer hatte 2025 sein erfolgreichstes Jahr mit 55.000 Besuchern. Zentrales Element seiner Erfolgsgeschichte ist die regionale Identität. Der Wirtschaftswoche ist der Erfolg von Johannes Austermann ein dreiseitiger Bericht wert.

Herzliche Gratulation von der gfw.

Quelle: Instagram johannesaustermann

Orthopädientechnikerin Malin Freimuth Landessiegerin bei Meisterschaft

Viel Lob vom Kreis Warendorf hat es jetzt für die erfolgreiche Nachwuchs-Handwerkerin Malin Freimuth gegeben. Die Orthopädietechnik-Mechanikerin aus dem Orthopädie-Technik-Zentrum Künzelt mit Standorten in Warendorf, Ahlen und Hamm ist als 1. Landessiegerin bei der Deutschen Meisterschaft im Handwerk im Landeswettbewerb Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet worden. Landrat Dr. Olaf Gericke und Petra Michalczak-Hülsmann, Geschäftsführerin der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf (gfw), gratulierten der jungen Frau. Aus der Hand des Landrats gab es für die erfolgreiche Nachwuchs-Handwerkerin einen Kino-Gutschein.

Gericke und Michalczak-Hülsmann sprachen Malin Freimuth Anerkennung aus für starkes berufliches Engagement. „Wir brauchen junge Menschen wie Sie, die ihren Weg gehen und als erfolgreiche Handwerker auch Vorbild für andere sind“, hieß es. Landrat Gericke betonte die gute Versorgung mit Orthopädietechnik im Kreis und informierte sich bei dem Treffen im Warendorfer Kreishaus über Aufwand und Kosten für Prothesen, die etwa nach Unfällen angepasst und eingesetzt werden.

Die Auszubildende, die jetzt an ihre Ausbildung zur Meisterin denkt, berichtete begeistert von ihrer Arbeit. Sie erklärte den Einsatz des modernen Werkstoffes Carbon oder die Unterschiede mechanischer und hydraulischer Prothetik. „Größte Motivation sind die dankbaren Kunden, die über das ganze Gesicht strahlen, wenn sie sich mit einer individuell angepassten Prothese wieder selbstbestimmt bewegen können“, sagte  Malin Freimuth Kunden könnten bestimmte Prothesen wie einen Schuh anziehen und ihre Schritte wie vor einem Unfall machen. Ihr Chef Kai Künzelt freute sich mit ihr und über die Ausbildungsleistungen seines Unternehmens.

Begonnen hatte die Nachwuchs-Handwerkerin mit einem Praktikum in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung. Dort wurde sie auf den Einsatz von Prothesen aufmerksam. Die gebürtige Dortmunderin, die in Hamm wohnt, legte ihr Fachabitur im Bereich Gesundheit am Berufskolleg in Recklinghausen ab. Anschließend begann sie ihre berufliche Ausbildung beim Sanitätshaus und Orthopädie-Technik-Zentrum Künzelt mit derzeit 50 Mitarbeitern. Hier werden derzeit auch Prothesen für kriegsversehrte Ukrainer im Krankenhaus in Hamm angefertigt.

Bezirksregierung genehmigt Reaktivierung der WLE-Strecke von Sendenhorst nach Münster

Die Westfälische Landes-Eisenbahn GmbH (WLE) hat im Mai 2020 bei der Bezirksregierung Münster die Genehmigung der Bahnstreckenreaktivierung zwischen Sendenhorst und Münster beantragt. Der Planfeststellungsbeschluss ist nun mit Datum 30. Januar ergangen und wurde heute (5. Februar) durch Regierungspräsident Andreas Bothe und Verkehrsminister Oliver Krischer im Beisein des Münsteraners Oberbürgermeisters, Tilman Fuchs, sowie des Landrats des Kreises Warendorf, Dr. Olaf Gericke, an Vertreter der WLE übergeben.  

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Leben im Apartmenthaus des St. Josef Stift Sendenhorst

Ein Zuhause auf Zeit. 36 Apartments, drei Gebäudetrakte und Menschen mit unterschiedlichen Lebenswegen. Im Apartmenthaus an der Südstr. 19 wohnen Auszubildende, Mitarbeitende, Patient:innen, Begleitpersonen aus dem St. Josef-Stift Tür an Tür – mal für ein paar Tage, mal für mehrere Jahre. Die voll ausgestatteten Apartments aus Stiftungshand bieten Flexibilität, Abwechslung und Gemeinschaft, die aus den unterschiedlichsten Menschen entstehen kann: beim gemeinsamen Kochen, Lernen oder im Aufenthaltsraum. Den Überblick behält Rita Schmidt. Kurz nach der Eröffnung im Jahr 2024 ist sie feste Ansprechpartnerin im Haus geworden. Sie organisiert, hört zu und sorgt dafür, dass sich hier viele unterschiedliche Menschen gut aufgehoben fühlen.

Quelle: Instagram stjosefstift

NRW und EU investieren in neue Verteidigungstechnologien

Mit DEFENCE.TECH.NRW hat das Land NRW gemeinsam mit der Europäischen Union einen neuen Förderwettbewerb für zivile und militärische Verteidigungstechnologien gestartet. Insgesamt stehen 25 Mio. Euro EU-Mittel für die Entwicklung einsatzfähiger Prototypen bereit. Gefördert werden kleine und mittlere Unternehmen, die gemeinsam mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen oder Unternehmen neue Lösungen entwickeln – insbesondere sogenannte Dual-Use-Lösungen, die sowohl zivil als auch militärisch nutzbar sind.

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Wirtschaftsförderungen aus dem Kreis Warendorf planen gemeinsam Gründungswoche 2026

Auf Einladung der gfw haben sich die kommunalen Wirtschaftsförderungen der 13 Städte und Gemeinden des Kreises Warendorf zu einem gemeinsamen Austausch in Telgte getroffen. Begrüßt wurden die Teilnehmenden von Telgtes Bürgermeisterin Katja Behrendt.

Im Mittelpunkt des Treffens stand die inhaltliche und organisatorische Vorbereitung der Gründungstage im November 2026 im Kreis Warendorf, die in Kooperation mit der Sparkasse Münsterland Ost und weiteren Partnern umgesetzt werden sollen. Ziel ist die Durchführung von zwei Veranstaltungen im November 2026, die sich gezielt an Gründerinnen und Gründer sowie gründungsinteressierte Personen richten.

„Die Gründungstage sollen eine Plattform für Information, Beratung und Vernetzung bieten und damit einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Gründungskultur im Kreis Warendorf leisten“, erläutert Petra Michalczak-Hülsmann, Geschäftsführerin der gfw. Neben Impulsvorträgen und praxisnahen Gründungsgeschichten ist auch der Austausch mit regionalen Akteuren vorgesehen.

„Die enge Zusammenarbeit der kommunalen Wirtschaftsförderungen, der gfw sowie der Sparkasse Münsterland Ost unterstreicht den gemeinsamen Anspruch, Existenzgründungen im Kreis Warendorf nachhaltig zu unterstützen und zu begleiten“, so Bürgermeisterin Katja Behrendt.

Quelle: Stadt Telgte

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